Dur 9 sus4; sus4 mit großer Septime und None.
Intervalle vom Grundton, die diesen Akkord und seine Töne bilden.
Tonleitern, die diese Akkordtöne enthalten und meist gut darüber funktionieren.
Öffnen Sie die App und starten Sie Ihr tägliches Training!
Verfügbar für Android und iOS
Öffnen Sie die App und starten Sie Ihr tägliches Training!
Verfügbar für Android und iOS
Der Akkord Dur9sus4 erweitert maj7sus4 um eine None. Er behaelt den schwebenden, aufgeschobenen Charakter der sus4-Farbe, bekommt durch die None aber zusaetzliche Weite und modernen Glanz. Genau deshalb ist er in Neo-Soul, Fusion, Gospel-beeinflusstem Pop und modernem Jazz so beliebt: offen, hochwertig, klar auf der Dur-Seite, aber noch nicht endgueltig aufgeloest.
Praktische Struktur: 1-4-5-7-9 (die Quinte kann je nach Dichte entfallen). In Cmaj9sus4 ist ein typisches Layer C-F-G-B-D. Die None sollte als obere Erweiterung ueber der Septime funktionieren, nicht als enges Fuellintervall direkt im Cluster.
Sehr wirksam auf I- oder IV-Farben, ueber Pedaltoenen und in Progressionen, die von sus-Texturen zu maj9 oder klaren Durdreiklaengen aufloesen. Besonders gut funktioniert der Klang unter Melodien, die 4 und 2/9 betonen.
Fuehre 4 und 7 deutlich, setze die None hoeher und vermeide zu viel Mittelregister-Dichte. Wenn du klassische Richtung willst, loese die 4 schrittweise zur grossen Terz auf.
Funktional wirkt der Akkord wie eine reiche Dur-Suspension: grossflaechig stabil, aber bewusst unvollstaendig, bis die Terz erscheint.
Hoere drei Schichten gleichzeitig: sus4, grosse Septime und None-Weite. Diese Dreifachfarbe ist der typische Signature-Sound.
| Interval | semitones | Note | ||
|---|---|---|---|---|
| 0 | H | |||
| 5 | E | |||
| 7 | Fis | |||
| 11 | Ais | |||
| 14 | Cis |