Dominant 13 mit ♯9 und ♯11; hochintensive, helle Alterationsfarbe.
Intervalle vom Grundton, die diesen Akkord und seine Töne bilden.
Tonleitern, die diese Akkordtöne enthalten und meist gut darüber funktionieren.
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Der 13♯9♯11-Dominantakkord buendelt hohe harmonische Intensitaet: Helligkeit, Alteration und Weite zugleich. Die Dominantfunktion bleibt erhalten, klingt aber deutlich moderner und gespannter als klassische Erweiterungen.
Praktische Formel: 1-3-5-♭7-♯9-♯11-13. In C: C-E-G-B♭-D♯-F♯-A. In der Praxis fixieren 3/♭7 die Funktion; die uebrigen Tensions werden fuer Klarheit dosiert.
Ideal fuer modernen Jazz, Fusion, progressives Gospel und Filmmusik-Hoehepunkte. Der Akkord eignet sich als bewusst gesetzter Spannungsmoment, weniger als Dauerklang.
Tensions in getrennten Lagen fuehren, Mitte entlasten, 3/♭7 sichern. Mindestens eine Alteration schrittweise aufloesen, um klare Zielwirkung zu erzeugen.
Shell + Oberstruktur ist meist transparenter als Vollstack. Bei aktiver Basslinie koennen Grundton und Quinte oben entfallen.
| Interval | semitones | Note | ||
|---|---|---|---|---|
| 0 | Ais | |||
| 4 | Cisis | |||
| 7 | Eis | |||
| 10 | Gis | |||
| 15 | Hisis | |||
| 18 | Disis | |||
| 21 | Fisis |