Lernen Sie Musiktheorie mit Sonid
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    Lernen Sie Musiktheorie mit praktischen Tools, geführten App-Ubungen und einem vollständigen Nachschlagewerk für Akkorde, Tonleitern, Noten, Intervalle und Modi.

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    Cis Lokrisch 6

    Instabiler Modus mit ♭5 und natürlicher 6, der 2. Modus der harmonischen Molltonleiter.

    locrian natural 6locrian sharp 6

    Gitarrendiagramme

    Welche Intervalle und Noten gibt es in der Cis Lokrisch 6-Skala?

    Intervalle vom Grundton, die diese Tonleiter Schritt für Schritt aufbauen.

    Welche Akkorde können Sie auf der Skala Cis Lokrisch 6 spielen?

    Diatonische Akkorde auf jeder Stufe dieser Tonleiter.

    Zu welchem ​​Modus gehört Cis Lokrisch 6?

    Verwandte Modi mit denselben Tönen, aber einem anderen tonalen Zentrum.

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    GradTriadeSiebteErweitertTonleiter
    I
    Cis
    m
    Cis
    m/ma7
    Cis
    mM9
    Cis Harmonisch Moll
    II
    Cis
    dim
    Cis
    m7♭5
    Cis Lokrisch 6
    III
    Cis
    aug
    Cis
    maj7♯5
    Cis Dur Ubermassig
    IV
    Cis
    m
    Cis
    m7
    Cis
    m11
    Cis Dorian Kreuz 4
    V
    Cis
    M
    VI
    VII

    Lokrisch 6 ist ein instabiler Mollmodus mit verminderter Quinte, aber einer natürlichen Sexte. Dadurch verbindet er die typische lokrische Spannung mit etwas mehr melodischer Offenheit im oberen Bereich. Im harmonisch-molligen Modussystem ist Lokrisch 6 der 2. Modus.

    Konstruktion und Formel

    Die Intervallformel lautet 1-♭2-♭3-4-♭5-6-♭7, das Schrittmuster ist H-W-W-H-W+H-H-W. In H Lokrisch 6 sind die Töne H-C-D-E-F-G♯-A. Gegenüber dem regulären Lokrisch (1-♭2-♭3-4-♭5-♭6-♭7) ist nur die 6 erhöht.

    Diese natürliche 6 ist der entscheidende Farbton: Sie nimmt etwas von der dichten Dunkelheit des klassischen Lokrisch, ohne dessen instabile Grundstruktur mit ♭2 und ♭5 aufzulösen.

    Musikalische Verwendung

    Lokrisch 6 wird oft über halbverminderten Klangzentren eingesetzt, wenn mehr Farbe als bei rein diatonisch-lokrischen Linien gewünscht ist. In moderner Jazz- und Filmmusiksprache bietet der Modus eine gute Balance aus Spannung und Beweglichkeit.

    Melodisch definieren besonders die Töne ♭2, ♭5 und 6 den Charakter. Harmonisch funktioniert der Modus gut, wenn die Leitstimmen klar zur nächsten Funktion geführt werden.

    Beispiele

    • Linien über m7♭5-Klänge mit natürlicher 6 als Farbton.
    • Moll-Progressionen mit kontrollierter Instabilität vor einer Auflösung.
    • Vergleichsübungen zwischen Lokrisch und Lokrisch 6 auf demselben Grundton.
    • Modales Schreiben mit dunkler Farbe und leicht aufgehellter Oberstruktur.

    In der Praxis

    Übe zunächst Dreiklang- und Vierklanggerüste mit Fokus auf ♭5 und 6, damit der Unterschied zu Lokrisch hörbar wird. Danach baue kurze Motive, die zwischen ♭6 und 6 kontrastieren, um die modale Farbe gezielt zu steuern.

    Für Improvisation helfen stabile Anker auf 1, ♭3 und ♭7, während ♭2 und ♭5 als Spannungsachsen dienen. In der Komposition eignet sich Lokrisch 6 für dunkle, bewegte Klangfelder mit präziser Auflösung.

    Cis
    7
    Cis
    7♭9♭13
    Cis Phrygisch Dominant
    Cis
    M
    Cis
    maj7
    Cis
    maj9♯11
    Cis Lydisch Kreuz 9
    Cis
    dim
    Cis
    dim7
    Cis
    alt7
    Cis Ultralokrian
    IntervallHalbtöneNote
    Reine Prime0Cis
    Kleine Sekunde1D
    Kleine Terz3E
    Reine Quarte5Fis
    Verminderte Quinte6G
    Große Sexte9Ais
    Kleine Septime10H
    NameAliasesDifficulty
    Cis Lokrisch Pentatonikminor seven flat five pentatonicMittlere
    Cis Iwato-Guru
    NameAliasesDifficulty
    dim, °, oAnfänger
    m7b5, ø, -7b5, h7, heinfach
    dim7, °7, o7einfach
    4, quartalExperte
    Cis Vermindert
    Cis Moll siebte bemol quinte
    Cis Vermindert siebte
    Cis Quarte