Lernen Sie Musiktheorie mit Sonid
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    Lernen Sie Musiktheorie mit praktischen Tools, geführten App-Ubungen und einem vollständigen Nachschlagewerk für Akkorde, Tonleitern, Noten, Intervalle und Modi.

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    3. E
    4. Phrygisch Dominant

    E Phrygisch Dominant

    Dominanter Modus mit ♭2 und ♭6, der 5. Modus des harmonisch-molligen Systems.

    spanishphrygian major

    Gitarrendiagramme

    Welche Intervalle und Noten gibt es in der E Phrygisch Dominant-Skala?

    Intervalle vom Grundton, die diese Tonleiter Schritt für Schritt aufbauen.

    Welche Akkorde können Sie auf der Skala E Phrygisch Dominant spielen?

    Diatonische Akkorde auf jeder Stufe dieser Tonleiter.

    Zu welchem ​​Modus gehört E Phrygisch Dominant?

    Verwandte Modi mit denselben Tönen, aber einem anderen tonalen Zentrum.

    Verwandte Skalen zu E Phrygisch Dominant

    Entdecke Skalen mit vielen gemeinsamen Tönen und vergleiche, wie ein anderes tonales Zentrum den Klang verändert.

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    DegreeTriadSeventhExtendedTonleiter
    I
    II
    III
    IV
    V
    VI
    VII

    Die phrygisch-dominante Skala verbindet eine dominante Grundfunktion mit einer phrygischen ♭2-Farbe. Dadurch entsteht ein kraftvoller, spannungsreicher Klang mit klarer Auflösungstendenz. Im harmonisch-molligen Modussystem ist sie der 5. Modus.

    Konstruktion und Formel

    Die Formel lautet 1-♭2-3-4-5-♭6-♭7, das Schrittmuster ist H-W+H-H-W-H-W-W. In E phrygisch-dominant sind die Töne E-F-G♯-A-B-C-D. Gegenüber Mixolydisch (1-2-3-4-5-6-♭7) werden 2 und 6 zu ♭2 und ♭6 abgesenkt.

    Diese Kombination aus großer Terz und kleiner Sekunde ist das charakteristische Merkmal des Modus. Sie liefert zugleich Dominantspannung und einen deutlich exotischen Farbton.

    Musikalische Verwendung

    Phrygisch-dominant wird häufig über V7-Akkorde in Moll eingesetzt, besonders in progressiven, jazzigen und mediterran-orientalisch gefärbten Kontexten. Er ist auch als "Spanish dominant" bekannt und eignet sich für starke cadenzierende Wirkung.

    Melodisch definieren 3, ♭2 und ♭6 den Klang sofort. Harmonisch funktioniert der Modus besonders gut, wenn die Spannungen gezielt in stabile Zieltöne der Auflösung geführt werden.

    Beispiele

    • V7-Linien in Mollkadenz (z. B. E7 nach Am) mit Fokus auf ♭2.
    • Fusion- und Flamenco-nahe Phrasen mit dominantem Zug.
    • Vergleichsübungen zwischen Mixolydisch und phrygisch-dominant.
    • Cineastische Themen mit klarer Spannung-Entladung.

    In der Praxis

    Übe zunächst dominantische Arpeggien (1-3-5-♭7) und ergänze dann systematisch ♭2 und ♭6 als Farbspannungen. So bleibt die Funktion klar, während die modale Farbe deutlich hörbar wird.

    Beim Improvisieren helfen 3 und ♭7 als funktionale Leitpunkte, während ♭2 gezielt als markanter Spannungston eingesetzt wird. In der Komposition eignet sich der Modus für starke Dominantmomente mit charakteristischer, dunkler Würze.

    E In-sen
    E Kumoijoshi
    E Mixolydisch Pentatonik
    m
    m/ma7
    mM9
    Harmonisch Moll
    dim
    m7♭5
    Lokrisch 6
    aug
    maj7♯5
    Dur Ubermassig
    m
    m7
    m11
    Dorian Kreuz 4
    M
    7
    7♭9♭13
    Phrygisch Dominant
    M
    maj7
    maj9♯11
    Lydisch Kreuz 9
    dim
    dim7
    alt7
    Ultralokrian
    IntervalsemitonesNote
    0E
    1F
    4Gis
    5A
    7H
    8C
    10D
    Reine Prime
    Kleine Sekunde
    Große Terz
    Reine Quarte
    Reine Quinte
    Kleine Sexte
    Kleine Septime
    E 5
    E 7
    E 11♭9
    E 7♯5
    E 7♯5♭9
    E 7♯5sus4
    E 7♭13
    E 7♭6
    E 7♭9
    E 7♭9♭13
    E 7no5
    E 7sus4
    E 7sus4♭9♭13
    E M
    E Madd♭9
    E alt7
    E aug
    E ♭9sus
    E sus4