6/9 mit ♯11; stabile Durfarbe mit lydischer Helligkeit.
Intervalle vom Grundton, die diesen Akkord und seine Töne bilden.
Tonleitern, die diese Akkordtöne enthalten und meist gut darüber funktionieren.
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Der 6/9♯11-Klang verbindet die stabile Durfarbe eines 6/9-Akkords mit der leuchtenden Erweiterung ♯11. Er klingt offen, modern und weniger zielgerichtet als ein Dominantakkord. Damit eignet er sich fuer harmonische Flaechen mit Weite.
Praktische Formel: 1-3-5-6-9-♯11. In C: C-E-G-A-D-F♯. In Voicings muss nicht alles gleichzeitig erklingen; entscheidend ist die Balance der Farbfunktionen.
Typisch in Filmmusik, modalem Jazz, Fusion und moderner Pop-/Ambientharmonik, wenn ein heller, tragender Klang ohne starken Aufloesungsdruck gebraucht wird.
3 und 6 stabil halten, 9 und ♯11 oben platzieren, mittlere Dichte reduzieren. So bleibt der Klang luftig und klar.
Im Vergleich zu 6/9 klingt 6/9♯11 angehoben und strahlender. ♯11 wird als Lichtfarbe wahrgenommen.
| Interval | semitones | Note | ||
|---|---|---|---|---|
| 0 | Cis | |||
| 4 | Eis | |||
| 7 | Gis | |||
| 9 | Ais | |||
| 14 | Dis | |||
| 18 | Fisis |