Der Abstand über drei Stammtöne, mit 4 Halbtonschritten dazwischen.
Echte Stücke, in denen du dieses Intervall hören und mit beweglichen Do-Silben üben kannst.
Akkorde, deren Formeln dieses Intervall vom Grundton aus enthalten.
Tonleitern, deren Formeln dieses Intervall enthalten.
Intervalle mit vergleichbarer Qualitat und Klangfarbe.
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Das Stück setzt sofort mit einer großen Terz von E–Gis ein.
Der Vers beginnt mit einer großen Terz, wenn Cyndi I-come singt. Das wiederholt sich im nächsten Vers.
Die ersten beiden Noten bilden eine sehr tiefe große Terz von C–E.
Als Kind war ich verliebt in dieses Klavierstück, das Feather Theme. Wenn du genau hinhörst, geht die Melodie in der ersten Zeile von D–Fis.
Du kannst John 'THERE’S-NO' singen hören, von G nach H, was eine große Terz ergibt. Dies wiederholt sich viele Male, zum Beispiel bei 'IF-TRY' und 'HELL-BELOW'.
Ein älterer Song der dänischen Band Saybia. In der Melodie hörst du die große Terz bei DO-BIRDS (A–Cis).
In diesem sehr melodischen Klassiker liegt im Vers bei Ev’ry-time (B♭–D) eine große Terz.
Diesen Song kennst du bestimmt – ein echter Hit. In den ersten beiden Tönen, die sich wiederholen, hörst du die große Terz (D–Fis).
Im zweiten Satz singt Rihanna A-COLD von C–E.
In diesem berühmten Klassiker steigt die Melodie in den ersten beiden Noten von Es–G.
Die große Terz (M3) ist ein grundlegendes konsonantes Intervall, das aus vier Halbtönen besteht. Sie dient als entscheidendes Merkmal der Dur-Tonalität und bildet das harmonische Gerüst, das den Dur-Dreiklang von Moll-, verminderten oder suspendierten Akkordqualitäten unterscheidet.
In der Musiktheorie muss eine große Terz genau drei Stammnamen umfassen (z. B. C bis E oder As bis C). Obwohl sie in der gleichstufigen Stimmung klanglich mit der verminderten Quarte (C bis Fb) identisch ist, wird die Schreibweise durch ihre Funktion innerhalb einer Tonleiter bestimmt. Eine große Terz wird durch das Schichten von zwei Ganztonschritten gebildet, wodurch ein weiter, stabiler Raum entsteht, der den „Dur-Charakter“ der Grundtonart definiert.
Die enharmonische Korrektheit ist für das Verständnis der Stimmführung unerlässlich. Eine große Terz impliziert einen stabilen Akkordton innerhalb eines Dreiklangs, während eine enharmonisch gleichwertige verminderte Quarte typischerweise als akkordfremder Ton oder chromatische Vorhalt fungiert, der eine Auflösung erfordert. Die korrekte Benennung bewahrt die vertikale Logik des harmonischen Aufbaus.
Der Unterschied zwischen Dur- und Moll-Qualitäten wird durch die spezifische Platzierung der Terz innerhalb des Rahmens der reinen Quinte bestimmt. In einem Dur-Dreiklang liegt die große Terz (4 Halbtöne) unten im Stapel, sodass eine kleinere kleine Terz (3 Halbtöne) verbleibt, um die Quinte zu erreichen. Dies erzeugt eine ausladende, resonante Basis, die das Ohr als stabil und „hell“ wahrnimmt.
In einem Moll-Dreiklang sind die Intervalle umgekehrt: Eine kleine Terz liegt unten, die große Terz oben. Diese „Kompression“ des unteren Intervalls verschiebt den harmonischen Schwerpunkt und erzeugt die dunklere, introspektivere Qualität, die mit Moll-Tonarten assoziiert wird. Die große Terz etabliert effektiv die „DNA“ der Tonika; ihre Breite von vier Halbtönen sorgt für die akustische Offenheit, die die Identität der Dur-Tonleiter im Vergleich zur Kontraktion der Moll-Tonleiter definiert.